George Clooney und seine Freundin Stacy Keibler plauderten am Samstag mit Musikstar Bono auf der Party von Vanity Fair auf dem Toronto International Film Festival. Das frisch verliebte Duo verschwand nach einem unterhaltsamen Abend Hand in Hand ins Ritz-Carlton Hotel. Auch bei der Premiere von The Ides of March waren George und Stacy am Freitag zusammen gewesen. Stacy kam allerdings schon vor George am roten Teppich an und posierte ohne George an ihrer Seite. Die beiden, die seit dem Sommer zusammen sein sollen, zeigte sich in diesen Tagen beim TIFF zum ersten Mal in der Öffentlichkeit als Liebespaar. Viel Zeit blieb den Turteltauben aber nicht: Stacy ist schon wieder in New York, wo sie heute Abend als Jurorin bei einem Barwettbewerb auftreten wird.
Keira Knightley kam von einem Festival direkt zum nächsten, denn sie verließ Venedig und machte sich nach Toronto auf, um dort David Cronenbergs Streifen A Dangerous Method zu präsentieren. Keira hatte ihren Freund James Righton von den Klaxons mit auf der Reise nach Kanada. Bei der Pressekonferenz am Samstagnachmittag war aber ihr Leinwandmann, Viggo Mortensen, an ihrer Seite. Die beiden zeigten ihre Anerkennung für die lokale Kultur, indem sie mit Hockey-Pullovern posierten. Bei dem Event sprach Keira über ihre Liebe zu ihrem Beruf. Sie sagte: "Schauspielern ist das, was mich am Boden hält. Schauspielern ist Therapie. . . Es ist unglaublich reinigend und besonders eine Rolle wie diese. Es ist schon fast komisch, was für eine wunderbare Zeit wir hatten." Keira wechselte von einem vielfarbigen Kleid bei der Pressekonferenz in ein süßes Spitzenkleid für die Premiere, die abschließend mit einer Sony Pictures Cocktailparty gefeiert wurde.
George Clooney verbrachte gestern den Morgen in New York mit der Presse, um für seinen Film The Ides of March zu werben, der heute seine Premiere feiern wird. George kam ins Time-Gebäude, um dort für die 10 Questions Live Serie Fragen zu beantworten. Dann war er noch in David Lettermans Late Show, die heute Abend ausgestrahlt wird. Georges neuestes Regieprojekt, in dem er auch einen Politiker spielt, kommt am Freitag in die Kinos. Der Film wurde bei den Filmfestivals in Venedig und Toronto gefeiert und bekam ausgesprochen gute Kritiken. George ist zwar nicht daran interessiert, selbst in die Politik zu gehen, aber charmant ist er. Seinen Sinn für Humor zeigte er, als er über die Wahl von Ryan Gosling scherzte und erklärte, warum er nicht bei Twitter sei. Guckt euch die Höhepunkte von Clooneys TIME Frage&Antworten an und dann verpasst auch nicht unsere Berichterstattung von der Premiere:
- Über die Wahl von Gosling: "Er war billiger. Er hatte für eine Weile nicht gearbeitet. Ich hatte Mitleid mit ihm . . . Als wir das Drehbuch machten, gleich von Anfang an, dachten wir an Ryan. Er und ich hatten vor Jahren ein langes Gespräch über Filme und ich wollte immer mit ihm zusammen arbeiten. Ich mochte ihn. Ich dachte auch, dass er smart ist . . . Er ist ein interessanter Schauspieler. Er ist ja mittlerweile in fast jedem Film, aber für eine Weile war er ein Star wider Willen."
- Über Twitter: "Ich bin nicht auf Twitter, denn ich trinke abends und ich will nicht, dass ich möglicherweise um Mitternacht etwas schreibe, was meine Karriere beendet."
- Ob er für die Präsidentenrolle kandidieren würde: "Nein. Ich würde weglaufen."